Stressprävention: Warum lernen wir nicht, wie man richtig entspannt?

Blog _Vom Stress zur Entspannung

Wir lernen lesen, schreiben und rechnen. Wir lernen, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu erbringen. Aber wer bringt uns eigentlich bei, wie wir mit Stress umgehen und uns wirklich erholen?

Gestern war ich auf dem Weg zu meinem Yogaunterricht in Aschaffenburg. Während der Fahrt musste ich an einen betrieblichen Gesundheitstag denken, bei dem ich vor einiger Zeit eine Yogaeinheit geleitet hatte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens konnten während ihrer Arbeitspause an einer halbstündigen Yogastunde teilnehmen. Auch eine Führungskraft war dabei. Das Interesse war groß, die Stimmung angenehm und die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren, deutlich spürbar. Dreißig Minuten Bewegung, bewusstes Atmen und ein wenig Abstand vom Arbeitsalltag. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Und doch beschäftigte mich danach eine Frage: Warum ist es für viele Menschen so ungewöhnlich, sich mitten am Tag bewusst Zeit für den eigenen Körper zu nehmen?

Wir verbringen Stunden am Schreibtisch, sitzen in Besprechungen, beantworten E-Mails und wechseln gedanklich von einer Aufgabe zur nächsten. Oft merken wir erst am Abend, wie angespannt unsere Schultern sind, wie flach wir atmen oder wie schwer es uns fällt, innerlich zur Ruhe zu kommen. Dabei wäre es doch sinnvoll, solche Signale viel früher wahrzunehmen.

Stressprävention: Warum lernen wir nicht, wie man richtig entspannt?

Wir lernen lesen, schreiben und rechnen. Wir lernen, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu erbringen. Aber wer bringt uns eigentlich bei, wie wir mit Stress umgehen und uns wirklich erholen?

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Stressprävention: Warum lernen wir nicht, wie man richtig entspannt?

Wir lernen lesen, schreiben und rechnen. Wir lernen, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu erbringen. Aber wer bringt uns eigentlich bei, wie wir mit Stress umgehen und uns wirklich erholen?

Gestern war ich auf dem Weg zu meinem Yogaunterricht in Aschaffenburg. Während der Fahrt musste ich an einen betrieblichen Gesundheitstag denken, bei dem ich vor einiger Zeit eine Yogaeinheit geleitet hatte.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens konnten während ihrer Arbeitspause an einer halbstündigen Yogastunde teilnehmen. Auch eine Führungskraft war dabei. Das Interesse war groß, die Stimmung angenehm und die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren, deutlich spürbar.

Dreißig Minuten Bewegung, bewusstes Atmen und ein wenig Abstand vom Arbeitsalltag.

Eigentlich nichts Außergewöhnliches.

Und doch beschäftigte mich danach eine Frage: Warum ist es für viele Menschen so ungewöhnlich, sich mitten am Tag bewusst Zeit für den eigenen Körper zu nehmen?

Wir verbringen Stunden am Schreibtisch, sitzen in Besprechungen, beantworten E-Mails und wechseln gedanklich von einer Aufgabe zur nächsten. Oft merken wir erst am Abend, wie angespannt unsere Schultern sind, wie flach wir atmen oder wie schwer es uns fällt, innerlich zur Ruhe zu kommen.

Dabei wäre es doch sinnvoll, solche Signale viel früher wahrzunehmen.

Gestern war ich auf dem Weg zu meinem Yogaunterricht in Aschaffenburg. Während der Fahrt musste ich an einen betrieblichen Gesundheitstag denken, bei dem ich vor einiger Zeit eine Yogaeinheit geleitet hatte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens konnten während ihrer Arbeitspause an einer halbstündigen Yogastunde teilnehmen. Auch eine Führungskraft war dabei. Das Interesse war groß, die Stimmung angenehm und die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren, deutlich spürbar.

Dreißig Minuten Bewegung, bewusstes Atmen und ein wenig Abstand vom Arbeitsalltag. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Und doch beschäftigte mich danach eine Frage: Warum ist es für viele Menschen so ungewöhnlich, sich mitten am Tag bewusst Zeit für den eigenen Körper zu nehmen?

Wir verbringen Stunden am Schreibtisch, sitzen in Besprechungen, beantworten E-Mails und wechseln gedanklich von einer Aufgabe zur nächsten. Oft merken wir erst am Abend, wie angespannt unsere Schultern sind, wie flach wir atmen oder wie schwer es uns fällt, innerlich zur Ruhe zu kommen. Dabei wäre es doch sinnvoll, solche Signale viel früher wahrzunehmen.

Was wir in der Schule nicht gelernt haben

Ich habe zwei Studiengänge absolviert und mich später in unterschiedlichen Bereichen weitergebildet. Dabei habe ich viel gelernt, was mir beruflich und persönlich geholfen hat. Was allerdings kaum vorkam, war der bewusste Umgang mit der eigenen Gesundheit. Niemand hat mir systematisch beigebracht, wie ich nach einem anstrengenden Arbeitstag zur Ruhe komme. Wie ich mit Gedanken umgehe, die sich ständig im Kreis drehen. Wie ich körperliche Anspannung frühzeitig erkenne oder meine Atmung nutzen kann, um wieder etwas gelassener zu werden.

Natürlich entwickelt jeder Mensch im Laufe seines Lebens eigene Strategien. Manche gehen spazieren, andere treiben Sport, hören Musik oder verbringen Zeit mit Freunden. Aber nicht jede Gewohnheit, die sich kurzfristig angenehm anfühlt, trägt auch langfristig zu unserer Erholung bei. Wir investieren viele Jahre in unsere berufliche Ausbildung. Wir lernen, wie wir Aufgaben effizient erledigen, uns organisieren und Ziele erreichen. Für die Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen und uns bewusst zu erholen, bleibt dagegen erstaunlich wenig Raum.

Dabei begleitet uns Stress nicht erst im Berufsleben. Schon Kinder erleben Leistungsdruck, Jugendliche müssen mit Erwartungen und Unsicherheiten umgehen, und Erwachsene versuchen, Beruf, Familie und persönliche Bedürfnisse miteinander zu vereinbaren.

Warum gehört der Umgang damit nicht genauso selbstverständlich zu unserer Bildung wie andere grundlegende Fähigkeiten?

Ein Banker, eine Flasche Whisky und die Yogamatte

Während meiner Yogalehrerausbildung lernte ich einen Mann kennen, dessen Geschichte mir bis heute in Erinnerung geblieben ist. Nennen wir ihn Michael.

Michael arbeitete als Banker. Er hatte einen anspruchsvollen Beruf, trug viel Verantwortung und stand beruflich unter erheblichem Druck. Um nach der Arbeit abschalten zu können, trank er nach eigenen Angaben jeden Abend eine Flasche Whisky. Irgendwann begegnete er einer Yogalehrerin, die ihm vorschlug, sich intensiver mit Yoga zu beschäftigen. Sie empfahl ihm sogar eine Yogalehrerausbildung. Nicht, weil er unbedingt selbst unterrichten sollte. Vielmehr ging es darum, einen anderen Zugang zu seinem Körper, zu seinen Gedanken und zum Umgang mit Stress zu finden. Als ich Michael kennenlernte, war Yoga bereits ein wichtiger Bestandteil seines Lebens geworden. Er erzählte, dass er den Alkohol hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden hatte, nach der Arbeit zur Ruhe zu kommen.

Seine Geschichte hat mich sehr berührt.

Natürlich ist eine Alkoholabhängigkeit eine ernsthafte Erkrankung, die professionelle Behandlung erfordern kann. Yoga ersetzt weder eine medizinische Therapie noch eine qualifizierte Suchtbehandlung. Aber Michaels Geschichte hat mir gezeigt, wie viel sich verändern kann, wenn jemand neue Möglichkeiten kennenlernt und bereit ist, sich mit den eigenen Gewohnheiten auseinanderzusetzen. Manchmal wissen wir gar nicht, wie viele Wege es gibt, mit Belastungen umzugehen, weil wir nie gelernt haben, sie auszuprobieren. Und nicht jeder muss dafür gleich eine Yogalehrerausbildung machen.

Entspannung ist keine Belohnung nach getaner Arbeit

Wenn wir über Erholung sprechen, denken wir häufig an das Wochenende, den nächsten Urlaub oder einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Ich genieße solche Momente genauso. Problematisch wird es allerdings, wenn wir glauben, dass Erholung erst dann stattfinden darf, wenn alle Aufgaben erledigt sind. Denn wann ist das schon der Fall? Kaum haben wir etwas abgeschlossen, wartet die nächste Aufgabe. Im Beruf, im Haushalt oder in der Familie gibt es immer etwas zu tun. Unser Körper unterscheidet dabei nicht zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen. Er reagiert auf Belastungen, unabhängig davon, wo sie entstehen.

Stress gehört zum Leben. Er ist zunächst eine natürliche Reaktion unseres Organismus und hilft uns, Herausforderungen zu bewältigen. Schwierig wird es, wenn Belastungen über längere Zeit anhalten und ausreichende Erholungsphasen fehlen. Dann können sich beispielsweise Schlafprobleme, anhaltende Anspannung, Erschöpfung oder Konzentrationsschwierigkeiten entwickeln. Deshalb halte ich es für wichtig, Entspannung nicht als gelegentlichen Luxus zu betrachten. Sie gehört zu einem gesunden Alltag.

Das bedeutet nicht, dass wir täglich eine Stunde Yoga praktizieren oder jeden Abend meditieren müssen. Manchmal reicht es schon, den Computer für einige Minuten zu verlassen, bewusst aufzustehen, die Schultern zu bewegen oder die eigene Atmung wahrzunehmen. Es geht nicht darum, eine weitere Aufgabe auf unsere ohnehin lange To-do-Liste zu setzen. Vielmehr sollten wir lernen, kleine Möglichkeiten zur Regeneration in unseren Alltag einzubauen, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen.

Warum Unternehmen mehr tun sollten als Gesundheitstage organisieren

Ich freue mich, wenn Unternehmen ihren Beschäftigten Yoga, Bewegungspausen oder Kurse zur Stressbewältigung anbieten.

Gerade bei betrieblichen Gesundheitstagen erlebe ich häufig, wie offen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für solche Angebote sind. Viele sind überrascht, wie wohltuend bereits eine kurze Unterbrechung des Arbeitsalltags sein kann. Gleichzeitig frage ich mich, warum Gesundheitsförderung in manchen Unternehmen noch immer vor allem als einzelne Veranstaltung verstanden wird. Ein Gesundheitstag ist ein guter Anfang. Aber was passiert am nächsten Morgen?

Wenn Beschäftigte anschließend wieder unter ständigem Zeitdruck stehen, regelmäßig ihre Pausen ausfallen lassen und kaum Einfluss auf ihre Arbeitsbelastung haben, wird eine gelegentliche Yogastunde allein wenig verändern.

Gesundheitsförderung braucht deshalb zwei Seiten.

  • Auf der einen Seite sollten Menschen die Möglichkeit bekommen, etwas über Bewegung, Entspannung und den Umgang mit Stress zu lernen.
  • Auf der anderen Seite müssen Arbeitsbedingungen so gestaltet sein, dass gesundes Verhalten überhaupt möglich wird.

Dazu gehören realistische Arbeitsanforderungen, ausreichende Pausen, eine vernünftige Personalplanung und Führungskräfte, die gesundheitliche Belastungen ernst nehmen. Ein ergonomischer Bürostuhl ist sinnvoll. Ein Obstkorb in der Teeküche ist nett. Aber eine gesunde Arbeitskultur entsteht nicht allein durch solche Angebote. Sie zeigt sich vor allem im täglichen Umgang miteinander und in der Frage, wie Arbeit organisiert wird.

Was die Wechseljahre damit zu tun haben

In meinen Yogakursen begegne ich vielen Frauen, die mitten im Berufsleben stehen. Sie übernehmen Verantwortung, kümmern sich um ihre Familien und haben oft über viele Jahre gelernt, die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Gerade in der Lebensmitte verändert sich für viele Frauen einiges.

Die Wechseljahre können mit Schlafstörungen, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder körperlichen Beschwerden einhergehen. Gleichzeitig bleiben berufliche und familiäre Anforderungen bestehen. Manchmal entsteht dann der Eindruck, dass der eigene Körper plötzlich nicht mehr so mitmacht wie früher. Dabei spielen die hormonellen Veränderungen selbstverständlich eine wichtige Rolle. Wie Frauen diese Lebensphase erleben, ist sehr unterschiedlich und lässt sich nicht allein durch ihren bisherigen Lebensstil erklären. Dennoch können Bewegung, ausreichender Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und ein bewusster Umgang mit Stress dazu beitragen, Gesundheit und Wohlbefinden zu unterstützen.

Für mich ist das ein weiterer Grund, möglichst früh mit Gesundheitsprävention zu beginnen. Nicht, weil wir damit alle Beschwerden verhindern könnten. Sondern weil Gewohnheiten, die wir über Jahre entwickeln, uns auch in späteren Lebensphasen begleiten.

Wer gelernt hat, auf körperliche Signale zu achten, regelmäßige Bewegung in den Alltag einzubauen und sich bewusst Zeit für Erholung zu nehmen, kann auf diese Erfahrungen zurückgreifen, wenn das Leben besonders herausfordernd wird. Und wer erst mit 50 oder 60 damit beginnt, hat keineswegs etwas verpasst. Auch dann lohnt es sich, neue Gewohnheiten zu entwickeln.

Was kostet Prävention und was kostet es, darauf zu verzichten?

Im Gesundheitswesen wird viel über steigende Kosten gesprochen. Unternehmen müssen wirtschaftlich arbeiten, öffentliche Haushalte sind begrenzt und auch Bildungseinrichtungen stehen unter finanziellem Druck.

Natürlich müssen wir darüber nachdenken, wie vorhandene Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Aber ich finde, gerade bei der Prävention wird häufig zu kurzfristig gedacht.

Wir diskutieren darüber, was ein Gesundheitskurs kostet, wie viel Zeit Beschäftigte dafür benötigen oder ob sich ein entsprechendes Angebot finanziell lohnt. Dabei sollten wir auch fragen, welche Folgen es hat, wenn gesundheitliche Belastungen über Jahre nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Chronischer Stress, Bewegungsmangel und unzureichende Erholung können langfristig mit gesundheitlichen Problemen verbunden sein. Sie betreffen nicht nur einzelne Menschen, sondern auch ihre Familien, Unternehmen und das Gesundheitssystem. Das bedeutet nicht, dass jeder Präventionskurs automatisch Kosten spart oder Erkrankungen verhindert. Dafür sind die Zusammenhänge zu komplex. Aber eine Gesellschaft, die Menschen erst dann unterstützt, wenn sie bereits krank oder dauerhaft erschöpft sind, nutzt einen wichtigen Teil ihrer Möglichkeiten nicht. Prävention sollte deshalb kein freiwilliger Zusatz sein, der nur dann berücksichtigt wird, wenn noch Geld und Zeit übrig sind. Sie gehört zu einer vorausschauenden Gesundheitspolitik und zu verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Vielleicht sollten wir früher anfangen

Ich wünsche mir, dass Kinder schon in der Schule lernen, wie sich körperliche Anspannung anfühlt und wie man mit belastenden Gedanken umgehen kann. Jugendliche brauchen mehr als Prüfungsvorbereitung, nämlich auch Hilfe im Umgang mit Leistungsdruck und Enttäuschungen. Junge Erwachsene sollten neben ihrer Ausbildung etwas über Schlaf, Erholung und Stressbewältigung wissen. Und im Berufsleben müsste niemand erst nach Jahren hoher Belastung merken, dass er auf sein Wohlbefinden selbst ein Stück weit Einfluss hat.

Stress verschwindet dadurch nicht. Gesunde Arbeitsbedingungen kann das auch nicht ersetzen, und vor Krankheit schützt es nicht in jedem Fall. Aber man hätte mehr Möglichkeiten, mit dem Alltag zurechtzukommen. Darin liegt für mich der Wert von Yoga und Stressprävention. Es geht nicht darum, immer gelassen zu bleiben oder jede schwierige Situation mit einem Lächeln zu nehmen. Es geht darum, den eigenen Körper besser kennenzulernen, Belastung früher zu bemerken und Wege zu finden, immer wieder zur Ruhe zu kommen.

In meinen Kursen sehe ich, dass viele Menschen dafür gar nicht viel brauchen. Oft reicht es, sich kurz auf die Matte zu legen, die Augen zu schließen und zu spüren, wie es einem gerade geht. Im hektischen Alltag kommt das erstaunlich selten vor.

Deshalb halte ich es für sinnvoll, nicht erst dann nach Erholung zu suchen, wenn man völlig erschöpft ist. Besser ist es, früh zu überlegen, was man heute tun kann, damit es gar nicht so weit kommt.

Yoga und Stressprävention mit COYObiz

Bei COYObiz möchte ich Menschen dabei unterstützen, einen bewussteren Umgang mit Stress zu entwickeln und Bewegung, Entspannung und Regeneration in ihren Alltag zu integrieren. Dazu biete ich Hatha-Yoga-Präventionskurse, Yoga zur Stressbewältigung sowie Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung an. Meine Kurse finden online und vor Ort in Aschaffenburg statt. Für entsprechend zertifizierte Präventionskurse nach § 20 SGB V ist je nach Krankenkasse eine Bezuschussung möglich.

Du möchtest dir im Alltag mehr Zeit für Bewegung und Entspannung nehmen?

Dann informiere dich über meine aktuellen Kurse und finde ein Angebot, das zu dir passt.

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